Wasserbetten versprechen ein angenehmes Schlafgefühl
Die Verbreitung von diesen Betten wird seit den 1960 er Jahren wirtschaftlich betrieben. Ein Wasserbett besteht heute aus einer thermoisolierenden Schaumstoffwanne. Der Wasserkern wird in einem stabilen Möbelrahmen gehalten. Sie werden für Benutzer in unterschiedlichen Stärken angeboten. Sie verfügen über einen Ausgleich Tank und unter anderem über ein flexibles Kopf- und Fuß Teil. Es gibt zahlreiche verschiedene Wasserbetten mit unterschiedlichen Wellenberuhigungsgraden oder Nachschwingzeiten. Die verschiedenen Arten der Betten werden bezeichnet als:
- Softside
- Hardside
- Masterpiece
- Niveau
- Leichtgewicht
- Höhenverstellbar
All diese Betten haben besondere Merkmale, die sich schon von der Bezeichnung ableiten lassen. Die Hardside Betten waren als erstes auf dem Markt zu kaufen. Jede Form von Wasserbett braucht einen speziellen Rahmen, der in Fachgeschäften zu der Matratze mit verkauft wird. In den Matratzen sind auch noch Heizungen eingebaut, da sonst das Wasser kalt wird und mit der Körpertemperatur nicht erwärmt werden kann. Dies ist auch ein Grund warum Wasserbetten teurer sind.
Die Nachteile bei Wasserbetten
Wenn Sie sich für ein Wasserbett entscheiden, sollten Sie wissen, dass so ein Bett Strom verbraucht. Auch eine zusätzliche Versicherung muss für ein Wasserbett abgeschlossen werden, da es wenn es kaputt gehen sollte schnell eine ganze Wohnung unter Wasser setzen kann.







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